Archiv für die 'Know-How' Kategorie

E-Brief und Exchange

Mittwoch 1. September 2010 von Rudolph

Die Nachfrage nach dem e-Brief von RA-MICRO ist enorm. Aus diesem Grund werden wir auch immer wieder nach Einrichtung für MS Exchange gefragt.

Kurzum: Es geht noch nicht. RA-MICRO programmiert auf  Hochturen, so dass die Umsetzung unmittelbar bevor steht. Sobald eine Anbindung verfügbar ist und damit auch der e-Brief in größeren Kanzleiumgebungen einsetzbar ist, werden wir Sie an dieser Stelle informieren.

Bis dahin kommen Sie gern auf uns zu, was die Einrichtung des e-Briefs in RA-MICRO eingeht. Die wahrscheinlich beste Lösung, um sicher E-Mails zu verschicken!

Ihr Team der FRitCon: ra-micro@fritcon.de

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E-Mails verschicken mit RA-MICRO

Sonntag 15. August 2010 von Rudolph

Aufgrund einer Programmänderung ist der Postausgang in RA-MICRO auf den e-Brief umgestellt worden.

Der e-Brief ermöglicht eine deutliche Verbesserung der Sicherheit in der Kommunikation mit Mandanten. Da man diesen jedoch mit einer Vorplanung einführen sollten, erklären wir Ihnen im Folgenden die Schritte, wie Sie den Postausgang auch wieder mit MS Outlook oder anderen MAPI-fähigen Programmen lösen:

Sie finden in den “Allgemeinen Grundeinstellungen” (D15.10) auf Karteikarte 1, den Eintrag 1.19.

Aktivieren Sie diesen, wie im anhängenden Schaubild und starten anschließend RA-MICRO neu.

Sollte das bei Ihnen nicht helfen, rufen Sie uns gern an oder schicken Sie eine Nachricht an: ra-micro@fritcon.de

Ihr Team der FRitCon!

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Schriftsätze ans Gericht per PC Fax?

Freitag 18. Juni 2010 von Rudolph

Ja, das geht.

Der BGH hat am 10.10.2006 bereits entschieden, dass eine Übermittlung von Schriftsätzen per PC-Fax möglich ist, wenn eine eingescannte Unterschrift verwendet wird.

“Für eine durch Computer-Fax übermittelte Berufungsbegründung hat der Gemeinsame Senat der Obersten Gerichtshöfe des Bundes entschieden (BGHZ 144, 160, 164 f.), dass in Prozessen mit Vertretungszwang bestimmende Schriftstücke formwirksam durch elektronische Übertragung einer Textdatei mit eingescannter Unterschrift auf ein Faxgerät des Gerichts übermittelt werden können.” Die gesamte Entscheidung finden Sie hier: http://www.jurpc.de/rechtspr/20060138.htm

Zur praktischen Vorgehensweise finden Sie hier einen interessanten Artikel der “Kanzlei Hoenig” aus Berlin: http://www.kanzlei-hoenig.info/vorbildlich-gericht-bestatigt-klageeingang-per-fax

Somit steht der Nutzung des PC Fax nichts mehr im Wege. Die Vorteile sind heutzutage überwältigend. Die ideale Integration in RA-MICRO macht die Anwendung zu einem Kinderspiel.

Wir haben hier die ideale Lösung für Sie. Geringe Anschaffungskosten, leichte Anwendung und natürlich auf RA-MICRO abgestimmt: Hier gehts zum Artikel…

Gern beantworten wir Ihre Fragen persönlich! Rufen Sie uns an: 0511/47390640. Oder schicken Sie uns eine Rückrufbitte: ra-micro@fritcon.de

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RA-MICRO beschleunigen

Samstag 12. Juni 2010 von Rudolph

Wie baut man ein Netzwerk auf, mit dem Ziel ein möglichst schnelles RA-MICRO zu bekommen? Oder wie macht man ein vorhandenes schneller? Hier eine kurze Zusammenfassung:

Vorweg: Wunder können wir hiermit nicht bewirken. Zudem ist die RA-MICRO Kanzleisoftware einer ständigen Entwicklung unterlegen. Was heute gilt, kann in einigen Monaten schon obsolet sein. So ist EDV…
Wenn Ihre PCs 5 Jahre alt sind und der Server fast voll, dann investieren Sie lieber in neue Geräte.

Wenn dem nicht so ist, dann prüfen Sie folgende Punkte:

Netzwerk-Aufbau:

RA-MICRO bewegt viele Dateien im Netzwerk. Das sind zwar zumeist kleine Dateien, dennoch sind oft Switch und Server an ihren Grenzen. Prüfen Sie, ob Sie einen HUB einsetzen (deutlich langsamer als ein Switch, definitiv eine Bremse) und setzen Sie nach Möglichkeit Gigabit ein. Speziell bei selbstgebauten Servern sind passive Netzwerkkarten verbaut, die bei einem Netzwerk mit mehr als 5 Arbeitsplätzen und ggf. noch SQL und Exchange überfordert sind. Diese besser gegen Server-Netzwerkkarten austauschen (kosten um € 100,00 netto).

Insbesondere bei Gigabit-Nutzung prüfen Sie die Verkabelung auf Fehler. Aufschlussreich können die Detailanzeigen der Netzwerkverbindungen an allen Plätzen und dem Server sein. Dort sollte es im Normalbetrieb keine Fehler geben.

WLAN Nutzung sollte weiterhin vermieden werden. Nicht unbedingt aus Sicherheitsaspekten, vielmehr wegen der mangelnden Geschwindigkeit. Selbst eine 300 MBit/s WLAN-Verbindung erreicht im Produktivbetrieb nicht die Geschwindigkeit eines 100 MBit/s Kabelnetzwerks. Für die gelegentliche Nutzung eines Notebooks ist WLAN jedoch vollkommen OK.

Bei Netzwerken ab 15 Arbeitsplätzen (reiner Richtwert), sollte über die Bündelung der Netzwerkleitungen zwischen Server und Switch nachgedacht werden, um die Kommunikationsgeschwindigkeit zu maximieren.

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Der Server:

Bei RA-MICRO ist weiterhin alles abhängig von der Festplattenleistung. Hier sollten Sie nicht sparen und schnelle Festplatten anschaffen. Bei einem “richtigen” Server solche mit 15.000 Umdrehungen pro Minute. Es muss natürlich in das Budget der Kanzlei passen.

Mindestens 4 GB RAM haben heutige Server, um die 64-Bit Serverbetriebssysteme optimal auszuführen. Das reicht in aller Regel auch für RA-MICRO, selbst bei Einsatz eines SQL und Exchange Servers. RAM ist jedoch weiterhin verhältnismäßig günstig, so dass weitere Speicher leicht für Ruhe sorgt.
Über den Taskmanager können Sie prüfen, ob Ihr Arbeitsspeicher ausreicht. Ein gutes Indiz für zu wenig Speicher ist eine hohe Zahl von Speicherfehlern. Diese kommen meist durch die Auslagerung von Arbeitsspeicher auf die langsamen Festplatten zu Stande. Wenn Sie das entdecken, erweitern Sie den Speicher.

Achten Sie darauf, dass Sie auf Ihrer Systemplatte (in aller Regel C:) mindestens 30% freien Speicher haben, darunter bricht die Systemleistung dramatisch ein. Löschen Sie dann alles nicht benötigte. Auf jeden Fall jedoch nur zusammen mit einem Experten.

Virenschutz:

Sorgen Sie dafür, dass der Server nicht mit Virenscans belastet wird. Zumindest nicht mit einem online-Scanner. Auch Firewalls sollten nicht am Server betrieben werden. Das kostet einfach zu viel Zeit. Das Problem an dieser Stelle ist, dass die meisten Virenscanner die online-Schutz (Hintergrundschutz) nicht ausschalten können. Auch wenn angegeben, läuft der Dienst weiter und blockiert wertvolle Ressourcen. Virenschutz und auch eine Firewall sind jedoch enorm wichtig. Lassen Sie den Kampf jedoch nicht erst auf dem Server stattfinden. Die JUR-Wall liefert hier eine ideale Lösung, aber auch andere UTM-Systeme sind bestens geeignet, um insbesondere E-Mails auf Viren zu scannen, die den Server passieren.

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Arbeitsplätze:

RA-MICRO ist ein lokal installiertes Programm, dass auf Serverdaten zugreift. Somit ist die Leistung der Arbeitsplätze ausschlaggebend für einen optimalen RA-MICRO Betrieb. 2 GB RAM und ein Core2Duo Prozessor sind eine sehr gute Grundlage. Oft verpufft bei Individual-Systemen und Kleinserien die Leistung zwischen den Komponenten, die nicht gut aufeinander abgestimmt sind. Ein tolles Beispiel für das Gegenteil sind Systeme von Apple. Hier sind die Komponenten optimal abgestimmt und erreichen trotz vergleichsweisen schwachen Eckdaten immer herausragende Leistungen. Aber auch Dell, HP und andere haben die Großserien auf “Herz und Nieren” getestet und erreichen sehr gute Leistungswerte, bei hoher Zuverlässigkeit. Geben Sie hier lieber 50 Euro mehr aus, Sie werden (würden) den Unterschied merken.

Sobald Sie mit 2 Monitoren arbeiten, achten Sie auf eine Grafikkarte mit eigenem Speicher. Sogenannte Onboard Lösungen liefern hier nicht genug Rechenleistung und bremsen Ihr System.

Weiterhin gilt bei Computern: Installieren Sie nur das, was Sie auch brauchen und löschen solche Programme, die Sie nicht mehr nutzen. Lösungen, wie die Tuneup-Utilities helfen insbesonderen “Nichtprofis” dabei ihren PC sauber zu halten. Auch beim Thema “temporäre Dateien” sind diese kostengünstigen Helferlein Gold wert.

An den Arbeitsplätzen sollte nach Möglichkeit auf einen Virenschutz verzichtet werden. Aber Vorsicht: Hierzu gehört ein Konzept für das ganze Netzwerk. An Plätzen ohne Virenschutz dürfen Sie keine CDs, DVDs und USB-Sticks/Disketten einspielen. Zudem brauchen Sie eine UTM (z.B. JUR-Wall), wenn Sie sich im Internet bewegen. Damit können Sie aber auch bei aktuellen Systemen noch bis zu 30% Leistung herausholen.

Interessant ist auch das neue Konzept der Hybrid-Festplatten. Diese bestehen aus einem SSD-Speicherbereich und einer normalen Festplatte. Sie schlagen die Brücke zwischen den schnellen, aber kaum bezahlbaren SSD und den herkömmlichen Festplatten mit großen Volumina. Poweruser sollten sich hier näher informieren (gern bei uns).

Wir weisen an dieser Stelle noch einmal darauf hin, dass RA-MICRO nur Trendmicro als Virenschutz testet. Andere Virenschutzprogramme können zu erheblichen Leistungseinbrüchen führen.

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Im Programm selbst:

Im Programm selbst sollten Sie regelmäßig die integrierten Wartungen durchführen.

Zum Einen ist das Programmpunkt B32 (Namenslisten reorganisieren), zum Anderen sind das die E-Akten Tools. Programmpunkt D15.42, dann E-Akte, Extras. Dort führen Sie alle Tools  (Webakte nur wenn im Einsatz) durch.

Beide Funktionen können nur ausgeführt werden, wenn niemand sonst im Programm angemeldet ist. Sie dauern jedoch nur wenige Minuten, so dass man es in einer Mittagspause oder zum Feierabend hin erledigen kann. 1x pro Monat ist hierfür ein guter Richtwert.
Achtung: Wenn Sie RA-MICRO schon einige Jahre nutzen, “Namenslisten reorganisieren” jedoch nicht kennen, dann gehen Sie davon aus, dass es eher eine Stunde dauern wird.

Kanzleien, die mit MS Word arbeiten sollten im Speicherformat .doc oder .docx abspeichern. Diese Dateien sind meist deutlich kleiner als RTF Dokumente und werden somit schneller über das Netzwerk geladen. Zu finden ist diese “lokale” Einstellung in den MS Word Schnittstelleneinstellungen (D15.41).

Bei Nutzung des DMS (früher E-Akte) von RA-MICRO sollten Sie über dessen Umstellung auf SQL nachdenken. Die Reaktionszeiten sind hier einfach besser.

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Internet:

Immer wieder finden wir in Kanzleien mit mehr als 5 Plätzen Heim-Router im Einsatz. Dann wundert sich die Kanzlei, dass bei intensiver Nutzung sich Seiten nur langsam öffnen. Wer professionell arbeiten will, braucht professionelle Geräte. Router sind komplexe Systeme, lassen Sie sich hier beraten, was Sie wirklich brauchen. Für 50 Euro bekommen Sie jedoch kaum ein Gerät, dass professionellen Ansprüchen genügen kann.

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Ist Ihr Netzwerk nun immer noch langsam? Dann sollten Sie dringend einen Experten heranziehen. Möglicherweise haben Sie einen Trojaner im Netzwerk oder sind Bestandteil einer BOT-Netzwerks. Das ist nicht nur gefährlich und bedroht Ihre Daten, es kostet die Kanzlei enorm viel Zeit.

Richtwert zur internen Überprüfung:

Nehmen Sie eine umfangreiche Akte (viele Beteiligte, Termine, Akten- und Forderungskonto). In dieser Akte öffnen Sie die Akteninformation. Diese sollten Sie nach 5-7 Sekunden aufgebaut bekommen. Dauert es bei Ihnen länger, können wir es optimieren. Rufen Sie uns an!

Sie erreichen uns über 0511/47390640 oder per E-Mail: ra-micro@fritcon.de.

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CCleaner – den PC sauber halten mit nur einem Klick

Dienstag 8. Juni 2010 von Rudolph

Wer kennt das nicht: Der eigentlich noch gar nicht so alte PC wird immer langsamer.

Grund hierfür sind oft Dateileichen und falsche Einträge in der Windows-Registrierungs-Datenbank. Ein Programm zur Abhilfe ist: CCleaner. Auch Dr. Becker von der RA-MICRO Software GmbH empfiehlt das Programm und wir können uns dem nur anschließen.

Sie finden das Programm unter: www.ccleaner.com

Bei der Installation beachten Sie bitte, dass die “Yahoo-Toolbar” mitinstalliert werden soll. In aller Regel brauchen Sie diese nicht. Entfernen Sie diese also bei der Auswahl. Alle anderen Optionen können Sie aktiviert lassen.

Außerdem achten Sie bei der Benutzung bitte darauf, dass Sie beim säuber nicht den Java-Cache löschen. Wenn Sie das machen, ist danach Ihr “EGVP-Client” weg. Das ist zwar keine Katastrophe, jedoch ein ärgerlicher Aufwand. Sie finden diese Einstellung auf der zweiten Karteikarte des “Cleaner” namens “Anwendungen”, dort unter “Internet” als “Sun Java”. Diesen Haken bitte entfernen.

Bei der Registry-Reinigung bitte immer (!) eine Sicherung durchführen. Wir haben zwar noch keine Schwierigkeiten im Anschluss an eine Reinigung feststellen können, aber…

Noch ein Tipp für diejenigen unter Ihnen, die regelmäßig den Windows Remote Desktop Client benutzen, um einen anderen PC fernzusteuern. Mit dem löschen des “DNS Cache” (Cleaner – Windows), beheben Sie diverse Schwierigkeiten von sogenannten RDP-Verbindungen.

Sollten Sie noch Windows XP verwenden, dann werfen Sie auch einen Blick auf das “Schwesterprodukt”: Defraggler (http://www.piriform.com/defraggler/download/standard). Hierbei handelt es sich um ein kostenloses Defragmentierungsprogramm für die Festplatte. Bei Windows Vista und Windows 7 ist die enthaltene Defragmentierung vergleichbar gut und muss nicht ersetzt werden. Durch die Defragmentierung werden Dateien auf der Festplatte wieder zu einem großen Ganzen zusammen gesetzt und können anschließend deutlich schneller gelesen werden.

Noch Fragen? Gern! Schicken Sie uns eine Mail an: info@fritcon.de oder rufen Sie uns an: 0511/47390640.

Ihr Team der FRitCon!

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MS Office 2010 – eine Übersicht

Samstag 5. Juni 2010 von Rudolph

Das neue MS Office 2010 kommt Mitte des Monats. Wir geben Ihnen anhand einer Microsoft schon einmal einen Überblick über die Lizenzvarianten und Antworten auf häufig gestellte Fragen: office_2010_im_Ueberblick

Wesentliches Änderungsmerkmal ist die “Abflachung” der Menüs, die damit noch ein Stück gefälliger aussehen. Dazu (wie schon in früheren Zeiten) die deutlichen Änderungen bei MS Outlook. Dies allein macht einen Umstieg erwägenswert. Jeden Tag scheint die Flut an E-Mails mehr zu werden. Man wird dem kaum noch Herr. Dazu bedienen die RA-MICRO Schnittstellen das Programm mittlerweile umfangreich. Das neue Outlook 2010 bietet hier entscheidende Vorteile.

So bekommen Sie eine Gruppierung von Unterhaltungen (ähnlich Googlemail) und bessere Übersichten im Bereich des Terminkalenders. Der neue “Gruppenkalender” schafft speziell in größeren Kanzleien einen deutlich besseren Überblick, als das bisher möglich ist. Sie definieren hier Teams, deren Kalender Sie – vergleichbar der Overlay-Funktion von Outlook 2007 – zu einem Kalender zusammenfassen. Das ist dann wie der Kanzleikalender in RA-MICRO.

Diejenigen, die sich bereits an die Optik von Office 2007 gewöhnt haben, bekommen einen leichten Einstieg. Anwender früherer Office Versionen werden sich umgewöhnen müssen. Geben Sie dem Produkt eine Chance. Die Anwendung ist in der Praxis deutlich schneller, als bei Vorgängerversionen.

Hier noch ein Produktvideo von Youtube, zu den Neuerungen in Outlook 2010: http://www.youtube.com/watch?v=cr-yWrmyEY4&feature=related

In ra-micro 7 sind die Schnittstellen zu Office 2010 bereits integriert und funktionieren gewohnt hervorragend!

Weitere Fragen? Gern! Einfach per Mail an: info@fritcon.de

Wir beraten Sie insbesondere gern bei der Wahl des richtigen Lizenzmodells für den Umstieg auf Office 2010.

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Spezielle Festplatten für Anwaltsnotebooks

Samstag 5. Juni 2010 von Rudolph

Die Festplattenreihe Momentus von Seagate (http://www.seagate.com/www/de-de/products/laptops/laptop-hard-drives/), bietet in einigen Varianten die Möglichkeit zu einer Hardwareverschlüsselung.

Das heißt, auch wenn Ihr Notebook gestohlen werden sollte, können die Daten nicht ausgelesen werden.

Die Festplatten können die vorhandenen ersetzen und bei uns zu einer Servicepauschale von € 50,00 netto umgebaut werden. In diesem Preis ist die vollständige Datenübernahme der bisherigen Daten enthalten. Die Preise für die Seagate Momentus Festplatten sind abhängig vom gewünschten Volumen. Wir erstellen Ihnen gern ein individuelles Angebot.

Schnell eine Anfrage absetzen an: info@fritcon.de.

Ihr Team der FRitCon

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Gelegentlich von Unterwegs arbeiten? Kein Problem!

Donnerstag 6. Mai 2010 von Rudolph

Immer wieder wird die Anfrage an uns getragen, dass man von Unterwegs auf einen PC zugreifen will. Spezielle für kleinere Kanzleien und Einzelkämpfer bedeutet es oft einen Wochenendausflug ins Büro, nur weil man noch einmal ein paar Akten einsehen will, ein Schreiben zu Ende führen oder die Buchhaltung machen will.

Kein Problem, wenn das Büro nebenan ist, aber ansonsten… Sie kennen das sicher selbst.

Für Büros, die keine! Dauerverbindung unterhalten wollen, sondern “nur gelegentlich” einen Zugriff brauchen, gibt es eine prima Lösung:

LogMeIn (https://secure.logmein.com/DE/home.aspx). LogMeIn gibt es in 2 Varianten, bei dem folgenden Link finden Sie die Unterschiede klar dargestellt. Letztlich eine Komfortfrage. Wobei bei einer Investition von jährlich  52,95 Euro, sollte es keine Frage sein, dass jeder, der es regelmäßig nutzt, die Vorteile der kostenpflichtigen Variante in Anspruch nehmen wird. Die kostenlose ist eher für einen Einstiegstest geeignet. Hier die Internetseite mit dem Produktvergleich: https://secure.logmein.com/DE/comparisonchart/comparisonFPP.aspx

Gern können Sie das Produkt über unser Haus beziehen und sich die Lösung installieren und erklären lassen. Das gewohnte “Rundumsorglos-Paket”. Wir sind gern für Sie da!

Einen weiterführende Artikel zu dem Thema “Fernzugriff” finden Sie auf den Seiten von ZDNet: http://www.zdnet.de/software_programme_loesungen_fuer_unternehmen_zugriff_von_unterwegs_tools_fuer_die_fernverwaltung_story-20000001-41531241-1.htm

Natürlich bieten wir Ihnen auch die “große” Lösung. Zum Beispiel für einen Heimarbeitsplatz oder eine Standortvernetzung, sowie den Zugriff von mehreren Personen gleichzeitig auf Ihr Netzwerk: Die JUR-Wall ist dann das Mittel der Wahl. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: http://www.reno-it.de/tag/jur-wall

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RA-MICRO E-Akte mit Canon Scannern

Dienstag 13. April 2010 von Rudolph

Wenn man die E-Akte (DMS) nutzen will, muss man zwangsläufig scannen. Dabei kommt die Frage auf, welches System ist das beste für die Kanzlei.

Hersteller wie HP, Fujitsu, Kodak und andere buhlen um die Gunst der Kanzlei… Welches System nehmen.

Hier ist nicht nur die Empfehlung Ihres IT-Partners relevant, sondern auch harte Fakten. Im Fokus unserer Betrachtungen stehen die Arbeitsabläufe.

Wie lange dauert es, bis das Dokument in der E-Akte ist? Wie wartungsintensiv sind die Geräte? Wie schnell habe ich Ersatz, wenn ein Gerät defekt sein sollte?

Wir haben uns jetzt für die Zusammenarbeit mit Canon entschieden.

Warum?

Canon bietet professionelle Geräte mit einem qualitativ hervorragendem Papiereinzug. Der Service ist flächendeckend vor Ort gegeben und man bekommt in aller Regel am Folgetag ein Ersatzgerät. Die beiliegende Software bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Stapelverarbeitung der gesamten Tagespost und auch Bildverbesserungsfunktionen. Gleiche Erfahrungen haben wir auch mit den Geräten von Fujitsu gemacht. Nun der wesentliche Unterschied:

OCR! OCR bedeutet Texterkennung. Damit ist die Umwandlung von gescannten Dokumenten in durchsuchbaren Text gemeint. Bei PDF-Dateien, die wir hierbei produzieren, wird der Text unsichtbar in den Hintergrund gelegt. Im Ausdruck ist das dann nicht zu sehen. Sie können aber “Volltext” nach Stichworten im Dokument suchen. Mit modernen Computersuchmaschinen (z.B. Google-Desktop)  geht das dann auch dokumentenübergreifend. In RA-MICRO selbst kann auch die Volltextsuche über die Dokumente genutzt werden.

Überlicherweise schicken die Hersteller der Scanner die gescannten Dokumente nachträglich in die Texterkennung. Das kann dann bei entsprechenden Seitenzahlen ruhig noch mal 5 Minuten im Anschluss an den Scan dauern. Deshalb wird diese Funktion oft abgeschaltet. Man will mit dem Einscannen ja irgendwann einmal fertig werden…

Canon schafft es in “Echtzeit” die Texterkennung durchzuführen. D.h. wenn Sie mit dem Scanvorgang fertig sind, erhalten Sie sofort texterkannte Dokumente. Das spart in der Kanzlei enorm viel Zeit. Wir reden hier von mehreren Arbeitstagen im Jahr. Das ist weder mit einem Aufpreis, noch mit Zusatzaufwendungen verbunden. Es geht einfach!

Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen Scanner aus dem Hause Canon. Gern beschaffen wir Ihnen diese und richten Sie bei Ihnen professionell für den Einsatz mit RA-MICRO ein.

Weitere Informationen zu den Modellen aus dem Hause Canon finden Sie unter: http://www.canon.de/For_Work/Products/Document_Imaging_Systems/High_Speed_Document_Scanners/index.asp

Fragen beantworten wir Ihnen gern unter: 0511/47390640.

Ihr Team der FRitCon!

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Wahl der Schriftart kann bis zu 31% Toner / Tinte sparen!

Freitag 9. April 2010 von Rudolph

Die Kosten pro Seite sind heute ein relevantes Thema in Kanzleien. Der allgemeine Kostendruck macht eine Betrachtung aller laufender Kosten notwendig. In einem Umfeld, in dem so viel gedruckt wird, wie in einer Anwaltskanzlei, sind die Druckkosten stets ein relevantes Thema.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf einen Artikel bei “ZDNet” hin, der die Kosten pro Seite berücksichtigt, die durch die Wahl der Schriftart beeinflusst werden können.

http://www.zdnet.de/news/lebensart_lifestyle_digital_wahl_der_schriftart_kann_31_prozent_der_druckkosten_sparen_story-39001025-41530197-1.htm

Auch das Produkt ECOFONT kann hier Abhilfe schaffen. Behalten Sie die gewohnte Schriftart, drucken diese jedoch mit weniger Toner!

In den kommenden Wochen werden wir Sie über eine Veranstaltung bei uns informieren, wie Sie die laufenden Kosten in Ihrer Kanzlei drastisch reduzieren können.

Nachtrag:

Auch RA-MICRO bietet nun einen Artikel zu diesem Thema. Dies mit mehr Details. Lesen Sie gern hier weiter: http://www.ra-micro.de/ra-micro/content/schriften.shtml

Ein Service der FRitCon Kanzleiberatung!

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