RA-MICRO E-Akte mit Canon Scannern

Dienstag 13. April 2010 von Rudolph

Wenn man die E-Akte (DMS) nutzen will, muss man zwangsläufig scannen. Dabei kommt die Frage auf, welches System ist das beste für die Kanzlei.

Hersteller wie HP, Fujitsu, Kodak und andere buhlen um die Gunst der Kanzlei… Welches System nehmen.

Hier ist nicht nur die Empfehlung Ihres IT-Partners relevant, sondern auch harte Fakten. Im Fokus unserer Betrachtungen stehen die Arbeitsabläufe.

Wie lange dauert es, bis das Dokument in der E-Akte ist? Wie wartungsintensiv sind die Geräte? Wie schnell habe ich Ersatz, wenn ein Gerät defekt sein sollte?

Wir haben uns jetzt für die Zusammenarbeit mit Canon entschieden.

Warum?

Canon bietet professionelle Geräte mit einem qualitativ hervorragendem Papiereinzug. Der Service ist flächendeckend vor Ort gegeben und man bekommt in aller Regel am Folgetag ein Ersatzgerät. Die beiliegende Software bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Stapelverarbeitung der gesamten Tagespost und auch Bildverbesserungsfunktionen. Gleiche Erfahrungen haben wir auch mit den Geräten von Fujitsu gemacht. Nun der wesentliche Unterschied:

OCR! OCR bedeutet Texterkennung. Damit ist die Umwandlung von gescannten Dokumenten in durchsuchbaren Text gemeint. Bei PDF-Dateien, die wir hierbei produzieren, wird der Text unsichtbar in den Hintergrund gelegt. Im Ausdruck ist das dann nicht zu sehen. Sie können aber “Volltext” nach Stichworten im Dokument suchen. Mit modernen Computersuchmaschinen (z.B. Google-Desktop)  geht das dann auch dokumentenübergreifend. In RA-MICRO selbst kann auch die Volltextsuche über die Dokumente genutzt werden.

Überlicherweise schicken die Hersteller der Scanner die gescannten Dokumente nachträglich in die Texterkennung. Das kann dann bei entsprechenden Seitenzahlen ruhig noch mal 5 Minuten im Anschluss an den Scan dauern. Deshalb wird diese Funktion oft abgeschaltet. Man will mit dem Einscannen ja irgendwann einmal fertig werden…

Canon schafft es in “Echtzeit” die Texterkennung durchzuführen. D.h. wenn Sie mit dem Scanvorgang fertig sind, erhalten Sie sofort texterkannte Dokumente. Das spart in der Kanzlei enorm viel Zeit. Wir reden hier von mehreren Arbeitstagen im Jahr. Das ist weder mit einem Aufpreis, noch mit Zusatzaufwendungen verbunden. Es geht einfach!

Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen Scanner aus dem Hause Canon. Gern beschaffen wir Ihnen diese und richten Sie bei Ihnen professionell für den Einsatz mit RA-MICRO ein.

Weitere Informationen zu den Modellen aus dem Hause Canon finden Sie unter: http://www.canon.de/For_Work/Products/Document_Imaging_Systems/High_Speed_Document_Scanners/index.asp

Fragen beantworten wir Ihnen gern unter: 0511/47390640.

Ihr Team der FRitCon!

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iPad auch für RA-MICRO?

Dienstag 2. Februar 2010 von Rudolph

Das derzeit wohl meistdiskutierte IT-Produkt kommt wieder einmal aus dem Hause Apple: Das iPad.

Ein überdimensionales iPod touch mit optional integriertem UMTS. Auch wenn sich die Fachpresse noch uneinig ist, so stellen sich doch viele Anwälte die Frage, ob dieses Gerät Ihre Arbeit revolutionieren kann?

Displaygröße:
Mit ca. 10 Zoll (~26cm Diagonale) bekommt man eine gut lesbare Größe, wenn auch kein DIN A4. Wir denken, aber einen sehr guten Kompromiss zwischen Gewicht und Größe. Durch die vom iPhone und iPod touch gewohnt Bedienung über die Bildschirmberührung kann man gut in Dokumenten navigieren.

Praxisnutzen:
Lesen geht also prima, eine Suchfunktion fehlt, um innerhalb eines Dokuments (oder einer Akte) nach einem Stichwort zu suchen.
Das größte Manko dürfte derzeit jedoch sein, dass das iPad nicht “multitaskingfähig” ist. Zwei Sachen gleichzeitig machen, geht weiterhin nicht. Das kennt man schon vom iPhone…
Doch gerade die Verbindung zum iPhone (gleiches Betriebssystem), machen da iPad interessant. Es verfügt vom Start weg über eine Vielzahl von Anwendungen. Speziell im Geschäftsumfeld hat man mittlerweile eine enorme Auswahl. Die einfache Anbindung an den MS Exchange Server und damit an den Terminkalender von RA-MICRO und die eingehenden E -Mails sprechen für sich.

Den Abschluss macht der Preis von derzeit $ 499,00 für das Basismodell und rund $ 850,00 für mehr Speicher und UMTS sind akzeptabel für ein ganz bestimmte Anwendung.

Fazit:
Ein groß geratenes iPhone, dass eine Lücke schließt in Sachen Terminverwaltung und Internet-/E-Mail-Nutzung. Wem diese Punkte reichen, der bekommt ein schickes Gerät mit einer intuitiven Bedienung und einem hohen Spaßfaktor. Wer unterwegs einen Computer nutzen will, der ist weiterhin auf ein Laptop oder ein Netbook angewiesen. Windows ist keine Option auf dem iPad, ebensowenig, wie Spracherkennung oder VPN. Die Anschlussmöglichkeit an Endgeräte wie Drucker ist nicht vorgesehen und ein Telefon braucht man auch noch nebenher. Apple hat in den letzten Jahren jedoch gezeigt, Anwenderwünsche schnell umzusetzen, so sehe ich insbesondere den schwachen PDF-Reader als verbesserungswürdig an. Der wesentliche Vorteil gegenüber iPhone und iPod touch ist die Displaygröße und damit verbunden die bessere Lesbarkeit.

Trotzdem werde ich es mir holen, da ich eben unterwegs zu 90% nur diese Funktionen brauche und das iPad einfach unschlagbar schneller ist, als mein Windows Laptop.

Ein interessantes Video, in dem die Funktionen knapp zusammengefasst werden, finden Sie bei ZDNet hier: http://www.zdnet.de/business_video_hardware_produkte_ipad_angetestet_hat_steve_jobs_diesmal_zu_viel_versprochen_story-39002021-41526490-1.htm

Wie alle Geräte aus dem Hause Apple, bekommen Sie auch das iPad über unser Unternehmen. Wir beraten Sie gern über die Wahl des für Sie passendes Modell und zeigen Ihnen, wie dies zu nutzen ist.

Wenn Sie sich für Apple Computer in Ihrer Kanzlei interessieren, können wir Ihnen die Geräte liefern und so installieren, dass diese in Ihr Netzwerk integriert sind und RA-MICRO, DictaNet und auch Spracherkennung funktioniert.

Wir sind für Sie da, Ihr Team der FRitCon.

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