ra-micro Highlights: Der Telefonassistent

Sonntag 3. Oktober 2010 von Rudolph

Wir legen hiermit eine neue Reihe für die Besucher unserer Internetseite auf. Bitte geben Sie uns ein Feedback, ob es Ihnen gefällt.

Wir beginnen mit dem “Telefonassistenten”.

Dieses Modul findet immer wieder seine Nachfrage, wenn die Kanzlei eine neue Telefonanlage anschafft. Liegt es doch auf der Hand sich dann mit der Anbindung an die Computer zu beschäftigen. RA-MICRO bietet Ihnen mit diesem Modul komfortable Unterstützung bei der täglichen Arbeit. Auch unser Unternehmen nutz die Vorteile und kann sich gar nicht mehr vorstellen “händisch” zu arbeiten.

Was leistet der Telefonassistent?

Zunächst einmal werden Arbeitsplatz und Telefon miteinander verbunden und können Informationen austauschen.
Die sich daraus ergebenen Funktionen sollten mindestens sein:
- Telefonwahl aus dem Adressfenster heraus.
- Identifizierung der Anrufer auf Basis des RA-MICRO Adressbestands.

Aber auch Komfortfunktionen wie “Wahlwiederholung” und ein “Least-Cost-Routing” sind möglich.

Krönend können Sie den Telefonasssistenten auch mit dem Modul “Telefonkostenerfassung” kombinieren und die Gespräche gleich mit Zeit und Gebühren zu den Akten speichern.

Natürlich muss für den Einsatz auch ein wenig Software installiert werden und es bedarf einer kleineren Anpassung. Dafür sind wir gern für Sie da.

Wir nutzen den Telefonassistenten jeden Tag und intensiv. Die Ansprache unserer Kunden ist persönlicher und wir sind deutlich schneller in unserer täglichen Arbeit.

In diesem Datenblatt von RA-MICRO zum Telefonassistenten werden die Leistungen noch einmal zusammengefasst. Nutzen Sie auch Sie diese praktische Ergänzung, um Ihre Kanzlei ein Stück leistungsfähiger zu machen!

Wir freuen uns über Ihre Kommentare an dieser Stelle.

Bei Fragen schicken Sie uns eine Nachricht an: ra-micro@fritcon.de oder rufen Sie uns an: 0511/47390640.

Ein Service der FRitCon Kanzleiberatung.

Ihr stets freundlicher ra-micro und DictaNet Partner für Südniedersachsen.
Standorte in Hannover . Nienhagen . Wolfsburg

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Schriftsätze ans Gericht per PC Fax?

Freitag 18. Juni 2010 von Rudolph

Ja, das geht.

Der BGH hat am 10.10.2006 bereits entschieden, dass eine Übermittlung von Schriftsätzen per PC-Fax möglich ist, wenn eine eingescannte Unterschrift verwendet wird.

“Für eine durch Computer-Fax übermittelte Berufungsbegründung hat der Gemeinsame Senat der Obersten Gerichtshöfe des Bundes entschieden (BGHZ 144, 160, 164 f.), dass in Prozessen mit Vertretungszwang bestimmende Schriftstücke formwirksam durch elektronische Übertragung einer Textdatei mit eingescannter Unterschrift auf ein Faxgerät des Gerichts übermittelt werden können.” Die gesamte Entscheidung finden Sie hier: http://www.jurpc.de/rechtspr/20060138.htm

Zur praktischen Vorgehensweise finden Sie hier einen interessanten Artikel der “Kanzlei Hoenig” aus Berlin: http://www.kanzlei-hoenig.info/vorbildlich-gericht-bestatigt-klageeingang-per-fax

Somit steht der Nutzung des PC Fax nichts mehr im Wege. Die Vorteile sind heutzutage überwältigend. Die ideale Integration in RA-MICRO macht die Anwendung zu einem Kinderspiel.

Wir haben hier die ideale Lösung für Sie. Geringe Anschaffungskosten, leichte Anwendung und natürlich auf RA-MICRO abgestimmt: Hier gehts zum Artikel…

Gern beantworten wir Ihre Fragen persönlich! Rufen Sie uns an: 0511/47390640. Oder schicken Sie uns eine Rückrufbitte: ra-micro@fritcon.de

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Sommeraktion Signaturkarten

Montag 14. Juni 2010 von Rudolph

Ab sofort bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit, eine Signaturkarte für das elektronische Mahnverfahren und den elektronischen Rechtsverkehr (auch Notariat) bei uns zu beantragen.

Hierzu sind wir immer Mittwoch Nachmittags (von 14 – 17 Uhr) für Sie in Hannover (Georgsplatz 9) da.

Nun die Aktion daran: Sie bezahlen lediglich die Karte und das Zertifikat. Die gesamte Antragserstellung und Registrierung hierbei ist mit keinen Kosten verbunden. Gegen Aufpreis können wir Sie auch vor Ort in Ihrer Kanzlei registrieren!

Dieses Angebot gilt bis zum 25.08.2010.

Bitte bringen Sie hierzu Ihren Personalausweis oder Ihre Reisepass mit.

Die aktuelle Preisliste der T-Telesec finden Sie hier: http://www.t-home.de/dlp/agb/37906.pdf

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CCleaner – den PC sauber halten mit nur einem Klick

Dienstag 8. Juni 2010 von Rudolph

Wer kennt das nicht: Der eigentlich noch gar nicht so alte PC wird immer langsamer.

Grund hierfür sind oft Dateileichen und falsche Einträge in der Windows-Registrierungs-Datenbank. Ein Programm zur Abhilfe ist: CCleaner. Auch Dr. Becker von der RA-MICRO Software GmbH empfiehlt das Programm und wir können uns dem nur anschließen.

Sie finden das Programm unter: www.ccleaner.com

Bei der Installation beachten Sie bitte, dass die “Yahoo-Toolbar” mitinstalliert werden soll. In aller Regel brauchen Sie diese nicht. Entfernen Sie diese also bei der Auswahl. Alle anderen Optionen können Sie aktiviert lassen.

Außerdem achten Sie bei der Benutzung bitte darauf, dass Sie beim säuber nicht den Java-Cache löschen. Wenn Sie das machen, ist danach Ihr “EGVP-Client” weg. Das ist zwar keine Katastrophe, jedoch ein ärgerlicher Aufwand. Sie finden diese Einstellung auf der zweiten Karteikarte des “Cleaner” namens “Anwendungen”, dort unter “Internet” als “Sun Java”. Diesen Haken bitte entfernen.

Bei der Registry-Reinigung bitte immer (!) eine Sicherung durchführen. Wir haben zwar noch keine Schwierigkeiten im Anschluss an eine Reinigung feststellen können, aber…

Noch ein Tipp für diejenigen unter Ihnen, die regelmäßig den Windows Remote Desktop Client benutzen, um einen anderen PC fernzusteuern. Mit dem löschen des “DNS Cache” (Cleaner – Windows), beheben Sie diverse Schwierigkeiten von sogenannten RDP-Verbindungen.

Sollten Sie noch Windows XP verwenden, dann werfen Sie auch einen Blick auf das “Schwesterprodukt”: Defraggler (http://www.piriform.com/defraggler/download/standard). Hierbei handelt es sich um ein kostenloses Defragmentierungsprogramm für die Festplatte. Bei Windows Vista und Windows 7 ist die enthaltene Defragmentierung vergleichbar gut und muss nicht ersetzt werden. Durch die Defragmentierung werden Dateien auf der Festplatte wieder zu einem großen Ganzen zusammen gesetzt und können anschließend deutlich schneller gelesen werden.

Noch Fragen? Gern! Schicken Sie uns eine Mail an: info@fritcon.de oder rufen Sie uns an: 0511/47390640.

Ihr Team der FRitCon!

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Spezielle Festplatten für Anwaltsnotebooks

Samstag 5. Juni 2010 von Rudolph

Die Festplattenreihe Momentus von Seagate (http://www.seagate.com/www/de-de/products/laptops/laptop-hard-drives/), bietet in einigen Varianten die Möglichkeit zu einer Hardwareverschlüsselung.

Das heißt, auch wenn Ihr Notebook gestohlen werden sollte, können die Daten nicht ausgelesen werden.

Die Festplatten können die vorhandenen ersetzen und bei uns zu einer Servicepauschale von € 50,00 netto umgebaut werden. In diesem Preis ist die vollständige Datenübernahme der bisherigen Daten enthalten. Die Preise für die Seagate Momentus Festplatten sind abhängig vom gewünschten Volumen. Wir erstellen Ihnen gern ein individuelles Angebot.

Schnell eine Anfrage absetzen an: info@fritcon.de.

Ihr Team der FRitCon

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Sind Server zu teuer…

Mittwoch 17. Februar 2010 von Rudolph

…für kleine Kanzleien?

Bei Kanzleien bis ca. 6 Arbeitsplätzen stellt sich immer die Frage, ob die Anschaffung eines separaten Server unbedingt sein muss?

Pauschal ist diese Frage sicher nicht seriös zu beantworten, jedoch gibt es 2 Möglichkeiten, wie auch kleine Kanzleien, ohne große Investitionen an eine Client-Server Struktur kommen:

1. NAS-Speichersysteme:

Hinter NAS verbirgt sich Network-Attached-Storage. Also eine Festplatte, die direkt an das Netzwerk angeschlossen wird. Auf diese können dann zentral Daten gespeichert werden. Eine kostengünstige Lösung, die u.a. von RA-MICRO empfohlen wird.
Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass dies nur bis ca. 3 Nutzer eine denkbare Lösung ist. Danach wird die Leistung schlicht zu schlecht.
Die Vorteile eines separaten Dateiservers bieten diese Systeme aber dennoch. Hierzu zählt unseres Erachtens im Wesentlichen die Unabhängigkeit  von der Anwendung. Neustarts passieren hier denkbar selten, so dass eine Verfügbarkeit der Daten maximal ist. Zudem sind die Systeme sehr stabil und Datensicherungskonzepte bereits integriert.

2. WHS-Systeme:

WHS steht für Windows Home Server. Eigentlich für das Heimnetzwerk gedacht, bekommt man hier ein richtiges Serversystem zum kleinen Preis. Natürlich ist der Umfang beschränkt, jedoch bieten die WHS System ein Maximum an Leistung, da sie – im Gegensatz zu den NAS-Lösungen – über einen vollwertigen Prozessor und Arbeitsspeicher verfügen. Das Betriebssystem des aktuellen WHS 2008 ist Microsoft Windows 2003 Server. Das System ist stabil und erprobt. Sehr schnell und bietet Ihnen vom Start weg die Möglichkeit bis zu 10 Nutzer anzuschließen. Hierzu kommen nützliche Funktionen, wie eine Datensicherung der angeschlossenen Arbeitsplätze und eine Rechteverwaltung auf einzelne Ordner des Servers.

Anbieter wie unser Partner HP offerieren spezielle WHS Systeme, die komplett fertig ausgelegt sind. Flexibel im Festplattenvolumen (von 1-4 Terabyte) und bereits mit weiteren nützlichen Funktionen, wie einem Online-Speicherkontigent für die Datensicherung außer Haus (optional ohne Aufpreis nutzbar).

Erste Netzwerke mit WHS haben wir bereits ausgeliefert und die Anwender freuen sich über Stabilität und Preis-/Leistungsverhältnis.

Gern beraten wir Sie individuell, ob WHS oder NAS auch für Sie eine Lösung darstellt. Ganz bedarfsgerecht und Ihren Nutzem im Auge, um langfristig mit Ihnen zusammen zu arbeiten!

Ihr Team der FRitCon
IT-Spezialisten für Juristen.

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Referenzprojekt – Feil Rechtsanwälte

Freitag 29. Januar 2010 von Rudolph

Seit Anfang 2010 verfügt die Kanzlei Feil Rechtsanwälte in Hannover, als erster unserer Kunden, über eine Multiserver Lösung auf Basis von XEN Server.

Maßgabe der Kanzlei war, dass im Falle eine Serverausfalls die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit in weniger als 2 Stunden erfolgt.

Wir haben dazu den vorhandenen Server an ein iSCSI RAID System angebunden und einen zweiten Server dazugestellt. Beide Server laufen unter Citrix XEN Server. Der bisherige  Server ist der derzeitige Haupt-Server, der neu hinzugekommene Server läuft, ebenfalls mit einer Anbindung an das iSCSI System nebenher. Da das iSCSI System die lokale Festplatte der XEN Server simuliert, kann “XEN Live Motion” im Bedarfsfall genutzt werden, um binnen Minuten von einem Server auf den anderen zu wechseln. Das iSCSI System ist ein Netzwerkspeicher, der über ein spezielles Protokoll (iSCSI) angesprochen wird und einem Computer dadurch wie eine lokale Festplatte verkommt. Durch den Einsatz von 10GBit/s Netzwerkkarten merkt man kaum einen Unterschied zwischen einem echten lokalen RAID-System und einem iSCSI System. RA-MICRO ist im Besonderen für den Einsatz von iSCSI Lösungen geeignet, da dessen Datenbanken vorwiegend kleineren Volumens sind.
Da XEN Server in der hier eingesetzten Basis-Variante kostenfrei ist und auch für den zweiten Server ein einfaches HP System ausreichend dimensioniert war, für diesen auch keine Software (Betriebssystem, Exchange oder SQL-Server) vorgehalten werden muss, war die Investition an dieser Stelle überschaubar. Zudem wurde ein 10 GBit/s Switch, sowie 2 10GBit/s Netzwerkkarten für die Server angeschafft.

Zudem hat die Kanzlei Feil Rechtsanwälte in allen RA-MICRO Programmbereichen den MS SQL-Server im Einsatz. Das bedeutet mehr Stabilität, mehr Leistung und eine größere Datensicherheit. Eine Umstellung auf die Datenbankführung mit dem MS SQL-Server raten wir den RA-MICRO Anwendern an. Wir beraten Sie hierzu gern.

Als eine der bundesweit führenden Kanzleien im IT-Recht bietet die Kanzlei Feil Rechtsanwälte damit eine annähernd ausfallfreie Erreichbarkeit.  Die Kanzlei betreibt unter anderem die Internetseite www.abmahnung-blog.de.

Sprechen Sie uns an, für nähere Informationen. Auch die Kanzlei Feil Rechtsanwälte steht Ihnen für Rückfragen zur Verfügung (Hr. Feil).www.recht-freundlich.de

Ihr Team der FRitCon

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Referenzprojekt – die advokaten – Rechtsanwälte, Fachanwälte und Notare in Hameln

Freitag 15. Januar 2010 von Rudolph

Anfang November 2009 starteten wir mit der Kanzlei “die advokaten Hameln – Gundermann, Faehndrich, Börder-Carmine – Rechtsanwälte, Fachanwälte, Notare” in Hameln (www.advokaten-hameln.de) das Projekt “Dokumentenmangement mit der RA-MICRO E-Akte”. Die Kanzlei besteht heute aus 4 Berufsträgern und 4 Angestellten. Insgesamt stehen in der Kanzlei 10 Arbeitsplätze zur Verfügung.

Ziel des Projekt war die Umstellung auf die elektronische Aktenführung mit RA-MICRO. Hierzu sollte die Tagespost eingescannt werden und die gesamte Arbeit damit dann am Bildschirm stattfinden. Zusätzlich sollte ein Zugriff auf die Kanzleidaten für die Berufsträger eingerichtet werden, wenn diese sich unterwegs befinden. Abschließend stellten die Anwälte auch Ihre Handys auf Blackberry um, damit eine direkte Terminsynchronisation unterwegs möglich ist. Hierzu wurde das Netzwerk soweit notwendig aktualisiert und um 4 Netbooks mit UMTS erweitert.  Alle Arbeitsplätze bekamen 2 Monitore eingerichtet, um optimal mit der E-Akte und RA-MICRO arbeiten zu können. MS Outlook wurde führender Terminkalender (mit RA-MICRO Schnittstelle) und Speichermöglichkeit zur E-Akte.

Mittels der JUR-Wall kann die Kanzlei sich sicher im Internet bewegen und realisiert den VPN-Zugriff für den Standort Bredenbeck, sowie für die Netbooks.

Für die Sekretariatsarbeitsplätze wurden Fujitsu Scanner angeschafft, die mit jeweils bis zu 80 Seiten pro Minute die eingehenden Schreiben digitalisieren.

Die Kanzlei nutzt schon seit längerem DictaNet zusammen mit der Spracherkennung Dragon, nun setzen die Anwälte die neuen kabellosen Diktiergeräte aus dem Hause Grundig ein und haben die neue Version 10.1 von Dragon für DictaNet.

Durch diese Umstellung erreichte die Kanzlei eine deutlich höhere Transparenz der internen Arbeitsabläufe. Mandanten erhalten Ihre Akten schneller bearbeitet und Auskünfte können jederzeit direkt erteilt werden, da die körperliche Akte hier nicht mehr einschränkend wirkt.
Die Netbooks ermöglichen jederzeit den Zugriff auf die Kanzlei. Die Arbeit ist ortsunabhängig möglich und der Transport aufwendiger Unterlagen kann entfallen.

Der anfängliche Mehraufwand durch das Einscannen der Tagespost ist mittlerweile durch die bessere Übersicht, die verminderten Suchzeiten und die einfacheren Abläufe mit der Korrespondenz aufgewogen und übertroffen.

Die Kanzlei steht Ihnen für Rückfragen gern zur Verfügung und räumt auch die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung ein.

Gern richten Sie Fragen zu diesem Projekt auch an uns.

Ihr Team der FRitCon
Kanzlei-IT für Niedersachsen!

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Referenzprojekt ANWALTSKANZLEI ROHNE & WOLTERS

Montag 4. Januar 2010 von Rudolph

Zum Jahreswechsel 2009/2010 vergrößerte sich die ANWALTSKANZLEI ROHNE & WOLTERS in Peine. Herr Tilo Wolters (Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht und Notar) trat in die Kanzlei ein. Zudem sollten 4 externe Zugriffe eingerichtet werden und mindestens einer davon permanent zugänglich sein. Bei der Gelegenheit sollte das Netzwerk außerdem auf Windows 7 umgestellt werden.

Die Umstellung selbst führten wir an einem Arbeitstag “zwischen den Jahren” durch.

Wir lieferten / installierten:

1 JUR-Wall (als Fire-/Viruswall und VPN-Server) für den externen Zugriff.
1 PC-Workstation mit Windows 7 Prof. 64-Bit, sowie MS Virtual PC mit Windows 7 Prof. 32-Bit (für die permanente Erreichbarkeit), als Peer-Server.

Der permanent laufende Peer-Server ermöglicht einer Person in der Kanzlei und einer externen, bzw. zwei externen den Zugriff auf das komplette Netzwerk der Kanzlei. Die Zugangssicherung erfolgt über unsere JUR-Wall, die als VPN-Server fungiert und damit einen hochsicheren Zugang für definierte Nutzer ermöglicht.
Die Kanzlei hat den Peer-Server so gewählt, dass eine Erweiterbarkeit auf bis zu 4 virtuelle PCs möglich ist. MS Virtual PC stellt speziell für Windows 7 eine hochperformante Lösung zur Verfügung, die durch eine optimale Integration überzeugt.

Die Notebooks der Anwälte bieten unterwegs mit UMTS oder WLAN die Zugriffsmöglichkeit auf die Kanzlei und somit eine moderne Beratungsbasis für Ihre Mandanten. Stets die gesamten Kanzleidaten im Zugriff, durch das verfügbare RA-MICRO. Die Lösung ist zudem so sicher, dass weder Kanzlei noch Mandanten sich Gedanken machen müssen. Sollte einmal ein Notebook gestohlen werden, liegen die Daten in der Kanzlei und der dedizierte VPN-Zugang ist binnen Sekunden deaktiviert.

Vielen Dank an dieser Stellen an die ANWALTSKANZLEI ROHNE & WOLTERS, die uns das nötige Vertrauen entgegen gebracht hat, um eine solch innovative Lösung in die Praxis umzusetzen. Die Mandanten zeigen sich bereits heute – wenige Tage später – begeistert von der erhöhten Flexibilität der Kanzlei.

Zur Homepage der ANWALTSKANZLEI ROHNE & WOLTERS gelangen Sie hier: www.rohne-wolters.de!

Ihr Team der FRitCon
Kanzlei-IT für Niedersachsen!

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Scannersysteme und DMS in RA-MICRO

Dienstag 18. August 2009 von Rudolph

Annähernd einmal pro Woche setzen wir ein DMS-Projekt (Dokumentenmanagement) um, in dem Scanner eine zentrale Rolle spielen. Wir möchten im Folgenden kurz von unseren Erfahrungen berichten und Ihnen damit praktische Hinweise für die richtige Auswahl des in Ihrer Kanzlei passenden Scanners geben, sowie Grundlage des DMS beleuchten:

1. Die Systeme

  • Digitalkopierer und Multifunktions-Center:
    Hierbei handelt es sich um einen Scanner, der eigentlich Aufsatz eines Druckers ist und dort als Kopierer oder Fax genutzt wird. Meist ist die eine sehr günstige Einstiegsvariante, da die Scanfunktion bereits vorhanden ist und viele Grundanforderungen erfüllt.
    Plant man allerdings die Tagespost hiermit einzuscannen, stößt man schnell an Grenzen. Die Systeme kommen dumm daher und können eben nur scannen. Oftmals auch nur schwarz-weiß. Auch der Wechsel zwischen “Scan-Profilen” stellt sich allzuoft als aufwendig dar.
    Hersteller sind (unvollständig und willkürlich gewählt): Canon, Ricoh, Xerox, Triumph Adler, Minolta, KyoceraMita, Toshiba, Epson, HP.
  • Arbeitsplatz-Dokumentenscanner:
    Wie der Name sagt, handelt es sich um einen dedizierten Scanner, der an einen Arbeitsplatz angeschlossen wird. Die Preise reichen von € 400,00 – 25.000. Wesentliche Unterscheidungen sind die Scangeschwindigkeit, die mögliche Papiergröße der Vorlagen (auch A3 oder größer), das Volumen des Vorlageneinzugs, sowie Bildverbesserungsmöglichkeiten. Es gibt Modell mit reinen Papiereinzügen, die für die Verarbeitung von gebundenen Vorlagen ungeeignet sind, wie auch Modelle mit Vorlagenglas, welche wiederrum nicht mit der maximalen Geschwindigkeit daherkommen und oftmals einen erheblichen Aufpreis zu den vergleichbaren Modellen ohne Vorlagenglas bedeuten.

2. Die Planung:

Vorbereitung ist beim Einsatz eines DMS Alles! Dr. Becker brachte einmal das Beispiel eines Hemdes, bei dem man den ersten Knopf falsch geknöpft hat. Man bekommt das Hemd nie mehr ordentlich geschlossen. Gleiches gilt für DMS. Es sprengt sicherlich den Rahmen hier die komplette Planung eines DMS-Projekts zu beschreiben. Deshalb wollen wir kurz die Überlegungen ansprechen, die man sich im Vorfeld zu einem DMS machen sollte:

  • Welche Vorlagen muss ich scannen/digitalisieren? (Für die Auswahl des Scanners maßgeblich)
  • An welchem Platz /welchen Plätzen soll gescannt werden?
  • Erst stempeln und Fristen notieren oder erst scannen?
  • Wie soll die Post verteilt werden?
  • Wie viele Informationen muss ich der Post nach dem Scannen geben?
  • Welche Felder zur Indexierung der Post will ich verwenden?
  • Welche Schlagworte sollen genutzt werden?
  • Ist ausreichend Know-How der Mitarbeiter da, um mit der E-Akte arbeiten zu können?
  • Wie suche ich in Zukunft? Spielt Volltextsuche eine wesentliche Rolle?

Das sind einige Punkte, die sich jeweils auch als sehr komplex erweisen können. Suchen Sie sich also einen Berater mit Erfahrung und beziehen Sie die Angestellten mit ein. Viele DMS-Projekte in der Wirtschaft scheiterten an den Angestellten, die es nicht umsetzen konnten oder wollten.

Wir können Sie hier umfangreich beraten. Wir liefern Ihnen die Scanner, richten diese ein. Ein Konzept wird erstellt, wie auch eine Dokumentation. Wir schulen Ihre Mitarbeiter und begleiten Sie auch im Anschluss.

Eins halten wir für unstrittig: Eine effektive E-Akte spart immens viel Zeit beim Suchen, aber vor allem auch in der täglichen Korrespondenz! Sie machen Ihre Kanzlei flexibler und ortsunabhängig.

3. Die Umsetzung:

Nachdem Sie die Vorüberlegungen abgeschlossen haben, erstellen Sie mit Ihrem Berater zusammen eine Ablaufplan. Bilden Sie kleine Arbeitsgruppen in der Kanzlei für die Festlegung der Abläufe bei der Dokumentenverwaltung. Bspw.: Nach welchem Schema benennen wir Dokumente? Welche Schlagworte verwenden wir? Wie funktioniert die Urlaubsvertretung?

Nachdem dies festgelegt ist, müssen die richtigen Scannen beschafft werden. Reicht hierzu der vorhandene Digitalkopierer? Wie viele Scanner brauchen Sie? Was passiert bei einem Ausfall des Scanners?
Parallel dazu sollten alle Arbeitsplätze mit 2 Monitoren ausgestattet werden. Dies erleichtert die Nutzung der E-Akte immens und ist in unseren Augen für die effektive Nutzung ein Muss.

Parallel zur Installation sollte in der Kanzlei – auf Basis der erarbeiteten Dokumentation – eine gemeinsame Schulung erfolgen. Rechnen Sie hier mit mindestens 4 Stunden und planen Sie 1-3 weitere Schulungen für später vor. Ebenso müssen die Mitarbeiter in die Funktion der Scanner intensiv eingewiesen werden.

Planen Sie jetzt voraus: In regelmäßigen Abständen – Anfangs alle 2 Wochen – sollten sich die ursprünglichen Projektgruppen zusammenfinden und die Umsetzung überprüfen. Nichts ist ärgerlicher, als Dokumente nicht wiederzufinden und oft ist dies in Unklartheiten bei der Anwendung begründet. Bauen Sie dem vor und prüfen Sie die Umsetzung permanent. Vielleicht stellt sich dabei auch heraus, dass eine Ursprungsüberlegung doch nicht so praxistauglich ist, wie angenommen. DMS ist eine zentrale Organisationsfrage, die permanent im Fluss ist. Vergleichbar mit dem Markt in dem Sie sich bewegen und den Sie mit dem DMS besser begegnen wollen.

DMS und Scanner im praktischen Einsatz können Sie sich in unserer Niederlassung Hannover ansehen. Wir arbeiten intensiv mit der E-Akte von RA-MICRO, wie auch mit dem Posteingang und dem Postkorb. Wir haben Outlook ebenso eingebunden, wie Arbeitsplatzscanner und Netzwerkscanner. Wir greifen von unterwegs auf unsere Aktendaten zu und können so jederzeit kurzfristig alle Akte einsehen und bearbeiten. Die Umsetzung ist keine Utopie, sondern heute relevante Praxis.

Alternativ können Sie sich die praktischen Umsetzung auch bei einer unserer Referenzkanzleien ansehen.

Möchten Sie sich intensiver informieren? Rufen Sie uns an: 0511/473906-40 oder schicken uns eine E-Mail an: info@fritcon.de.

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