ra-micro 7 Umstellung – Kanzleicheck 2011

Donnerstag 4. August 2011 von Rudolph

Zum Jahresende 2011 wird die Weiterentwicklung von RA-MICRO 6 eingestellt. Den Kunden wird ein kostenloses und modernes ra-micro 7 zur Verfügung gestellt, welches im Zuge eines Updates automatisch installiert wird, sofern die technischen Voraussetzungen gegeben sind.

Wir bitten Sie daher Ihre EDV-Anlage zu prüfen. Eine solche Prüfung kann über den Programmpunkt „Dienstprogramme – EDV-Anlage –D21 Technisches Supportmodul – rm7 Check“ erfolgen.

Bitte beachten Sie, dass ein Mischbetrieb von RA-MICRO 6 und ra-micro7 im gleichen Netzwerk nicht mehr möglich ist.

Gerne stehen wir Ihnen als ra-micro Vor-Ort-Partner bei eventuellen Umstellungshindernissen zur Seite.

Gern können Sie das gesamte Netzwerk auf seine Zukunftsfähigkeit durch uns testen lassen. Hierzu bieten wir weiterhin den KANZLEICHECK an.  Klicken Sie hier unser Angebot aufzurufen!


Unsere weiteren Leistungen:

  •  Wir liefern ihre PC-Systeme und bieten Dienstleistungen und Onlinesupport durch unsere IT-Spezialisten in Südniedersachsen
  • Schulungen/Workshops vor Ort oder in der Kanzle
  • Ein Ansprechpartner für die gesamte Hard- und Software, Service & Know-How rund um Diktierlösungen, Netzwerk-und Firewall-Lösung (unsere exklusive JUR-Wall Lösung)

Rufen Sie uns einfach unter 0511-27091460 an oder nutzen das Kontaktformular unten.

Ihr Team der FRitCon Kanzleiberatung Rudolph
Ihr ra-micro Partner in 
Hannover – Nienhagen – Wolfsburg

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Schriftsätze ans Gericht per PC Fax?

Freitag 18. Juni 2010 von Rudolph

Ja, das geht.

Der BGH hat am 10.10.2006 bereits entschieden, dass eine Übermittlung von Schriftsätzen per PC-Fax möglich ist, wenn eine eingescannte Unterschrift verwendet wird.

“Für eine durch Computer-Fax übermittelte Berufungsbegründung hat der Gemeinsame Senat der Obersten Gerichtshöfe des Bundes entschieden (BGHZ 144, 160, 164 f.), dass in Prozessen mit Vertretungszwang bestimmende Schriftstücke formwirksam durch elektronische Übertragung einer Textdatei mit eingescannter Unterschrift auf ein Faxgerät des Gerichts übermittelt werden können.” Die gesamte Entscheidung finden Sie hier: http://www.jurpc.de/rechtspr/20060138.htm

Zur praktischen Vorgehensweise finden Sie hier einen interessanten Artikel der “Kanzlei Hoenig” aus Berlin: http://www.kanzlei-hoenig.info/vorbildlich-gericht-bestatigt-klageeingang-per-fax

Somit steht der Nutzung des PC Fax nichts mehr im Wege. Die Vorteile sind heutzutage überwältigend. Die ideale Integration in RA-MICRO macht die Anwendung zu einem Kinderspiel.

Wir haben hier die ideale Lösung für Sie. Geringe Anschaffungskosten, leichte Anwendung und natürlich auf RA-MICRO abgestimmt: Hier gehts zum Artikel…

Gern beantworten wir Ihre Fragen persönlich! Rufen Sie uns an: 0511/47390640. Oder schicken Sie uns eine Rückrufbitte: ra-micro@fritcon.de

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RA-MICRO beschleunigen

Samstag 12. Juni 2010 von Rudolph

Wie baut man ein Netzwerk auf, mit dem Ziel ein möglichst schnelles RA-MICRO zu bekommen? Oder wie macht man ein vorhandenes schneller? Hier eine kurze Zusammenfassung:

Vorweg: Wunder können wir hiermit nicht bewirken. Zudem ist die RA-MICRO Kanzleisoftware einer ständigen Entwicklung unterlegen. Was heute gilt, kann in einigen Monaten schon obsolet sein. So ist EDV…
Wenn Ihre PCs 5 Jahre alt sind und der Server fast voll, dann investieren Sie lieber in neue Geräte.

Wenn dem nicht so ist, dann prüfen Sie folgende Punkte:

Netzwerk-Aufbau:

RA-MICRO bewegt viele Dateien im Netzwerk. Das sind zwar zumeist kleine Dateien, dennoch sind oft Switch und Server an ihren Grenzen. Prüfen Sie, ob Sie einen HUB einsetzen (deutlich langsamer als ein Switch, definitiv eine Bremse) und setzen Sie nach Möglichkeit Gigabit ein. Speziell bei selbstgebauten Servern sind passive Netzwerkkarten verbaut, die bei einem Netzwerk mit mehr als 5 Arbeitsplätzen und ggf. noch SQL und Exchange überfordert sind. Diese besser gegen Server-Netzwerkkarten austauschen (kosten um € 100,00 netto).

Insbesondere bei Gigabit-Nutzung prüfen Sie die Verkabelung auf Fehler. Aufschlussreich können die Detailanzeigen der Netzwerkverbindungen an allen Plätzen und dem Server sein. Dort sollte es im Normalbetrieb keine Fehler geben.

WLAN Nutzung sollte weiterhin vermieden werden. Nicht unbedingt aus Sicherheitsaspekten, vielmehr wegen der mangelnden Geschwindigkeit. Selbst eine 300 MBit/s WLAN-Verbindung erreicht im Produktivbetrieb nicht die Geschwindigkeit eines 100 MBit/s Kabelnetzwerks. Für die gelegentliche Nutzung eines Notebooks ist WLAN jedoch vollkommen OK.

Bei Netzwerken ab 15 Arbeitsplätzen (reiner Richtwert), sollte über die Bündelung der Netzwerkleitungen zwischen Server und Switch nachgedacht werden, um die Kommunikationsgeschwindigkeit zu maximieren.

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Der Server:

Bei RA-MICRO ist weiterhin alles abhängig von der Festplattenleistung. Hier sollten Sie nicht sparen und schnelle Festplatten anschaffen. Bei einem “richtigen” Server solche mit 15.000 Umdrehungen pro Minute. Es muss natürlich in das Budget der Kanzlei passen.

Mindestens 4 GB RAM haben heutige Server, um die 64-Bit Serverbetriebssysteme optimal auszuführen. Das reicht in aller Regel auch für RA-MICRO, selbst bei Einsatz eines SQL und Exchange Servers. RAM ist jedoch weiterhin verhältnismäßig günstig, so dass weitere Speicher leicht für Ruhe sorgt.
Über den Taskmanager können Sie prüfen, ob Ihr Arbeitsspeicher ausreicht. Ein gutes Indiz für zu wenig Speicher ist eine hohe Zahl von Speicherfehlern. Diese kommen meist durch die Auslagerung von Arbeitsspeicher auf die langsamen Festplatten zu Stande. Wenn Sie das entdecken, erweitern Sie den Speicher.

Achten Sie darauf, dass Sie auf Ihrer Systemplatte (in aller Regel C:) mindestens 30% freien Speicher haben, darunter bricht die Systemleistung dramatisch ein. Löschen Sie dann alles nicht benötigte. Auf jeden Fall jedoch nur zusammen mit einem Experten.

Virenschutz:

Sorgen Sie dafür, dass der Server nicht mit Virenscans belastet wird. Zumindest nicht mit einem online-Scanner. Auch Firewalls sollten nicht am Server betrieben werden. Das kostet einfach zu viel Zeit. Das Problem an dieser Stelle ist, dass die meisten Virenscanner die online-Schutz (Hintergrundschutz) nicht ausschalten können. Auch wenn angegeben, läuft der Dienst weiter und blockiert wertvolle Ressourcen. Virenschutz und auch eine Firewall sind jedoch enorm wichtig. Lassen Sie den Kampf jedoch nicht erst auf dem Server stattfinden. Die JUR-Wall liefert hier eine ideale Lösung, aber auch andere UTM-Systeme sind bestens geeignet, um insbesondere E-Mails auf Viren zu scannen, die den Server passieren.

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Arbeitsplätze:

RA-MICRO ist ein lokal installiertes Programm, dass auf Serverdaten zugreift. Somit ist die Leistung der Arbeitsplätze ausschlaggebend für einen optimalen RA-MICRO Betrieb. 2 GB RAM und ein Core2Duo Prozessor sind eine sehr gute Grundlage. Oft verpufft bei Individual-Systemen und Kleinserien die Leistung zwischen den Komponenten, die nicht gut aufeinander abgestimmt sind. Ein tolles Beispiel für das Gegenteil sind Systeme von Apple. Hier sind die Komponenten optimal abgestimmt und erreichen trotz vergleichsweisen schwachen Eckdaten immer herausragende Leistungen. Aber auch Dell, HP und andere haben die Großserien auf “Herz und Nieren” getestet und erreichen sehr gute Leistungswerte, bei hoher Zuverlässigkeit. Geben Sie hier lieber 50 Euro mehr aus, Sie werden (würden) den Unterschied merken.

Sobald Sie mit 2 Monitoren arbeiten, achten Sie auf eine Grafikkarte mit eigenem Speicher. Sogenannte Onboard Lösungen liefern hier nicht genug Rechenleistung und bremsen Ihr System.

Weiterhin gilt bei Computern: Installieren Sie nur das, was Sie auch brauchen und löschen solche Programme, die Sie nicht mehr nutzen. Lösungen, wie die Tuneup-Utilities helfen insbesonderen “Nichtprofis” dabei ihren PC sauber zu halten. Auch beim Thema “temporäre Dateien” sind diese kostengünstigen Helferlein Gold wert.

An den Arbeitsplätzen sollte nach Möglichkeit auf einen Virenschutz verzichtet werden. Aber Vorsicht: Hierzu gehört ein Konzept für das ganze Netzwerk. An Plätzen ohne Virenschutz dürfen Sie keine CDs, DVDs und USB-Sticks/Disketten einspielen. Zudem brauchen Sie eine UTM (z.B. JUR-Wall), wenn Sie sich im Internet bewegen. Damit können Sie aber auch bei aktuellen Systemen noch bis zu 30% Leistung herausholen.

Interessant ist auch das neue Konzept der Hybrid-Festplatten. Diese bestehen aus einem SSD-Speicherbereich und einer normalen Festplatte. Sie schlagen die Brücke zwischen den schnellen, aber kaum bezahlbaren SSD und den herkömmlichen Festplatten mit großen Volumina. Poweruser sollten sich hier näher informieren (gern bei uns).

Wir weisen an dieser Stelle noch einmal darauf hin, dass RA-MICRO nur Trendmicro als Virenschutz testet. Andere Virenschutzprogramme können zu erheblichen Leistungseinbrüchen führen.

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Im Programm selbst:

Im Programm selbst sollten Sie regelmäßig die integrierten Wartungen durchführen.

Zum Einen ist das Programmpunkt B32 (Namenslisten reorganisieren), zum Anderen sind das die E-Akten Tools. Programmpunkt D15.42, dann E-Akte, Extras. Dort führen Sie alle Tools  (Webakte nur wenn im Einsatz) durch.

Beide Funktionen können nur ausgeführt werden, wenn niemand sonst im Programm angemeldet ist. Sie dauern jedoch nur wenige Minuten, so dass man es in einer Mittagspause oder zum Feierabend hin erledigen kann. 1x pro Monat ist hierfür ein guter Richtwert.
Achtung: Wenn Sie RA-MICRO schon einige Jahre nutzen, “Namenslisten reorganisieren” jedoch nicht kennen, dann gehen Sie davon aus, dass es eher eine Stunde dauern wird.

Kanzleien, die mit MS Word arbeiten sollten im Speicherformat .doc oder .docx abspeichern. Diese Dateien sind meist deutlich kleiner als RTF Dokumente und werden somit schneller über das Netzwerk geladen. Zu finden ist diese “lokale” Einstellung in den MS Word Schnittstelleneinstellungen (D15.41).

Bei Nutzung des DMS (früher E-Akte) von RA-MICRO sollten Sie über dessen Umstellung auf SQL nachdenken. Die Reaktionszeiten sind hier einfach besser.

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Internet:

Immer wieder finden wir in Kanzleien mit mehr als 5 Plätzen Heim-Router im Einsatz. Dann wundert sich die Kanzlei, dass bei intensiver Nutzung sich Seiten nur langsam öffnen. Wer professionell arbeiten will, braucht professionelle Geräte. Router sind komplexe Systeme, lassen Sie sich hier beraten, was Sie wirklich brauchen. Für 50 Euro bekommen Sie jedoch kaum ein Gerät, dass professionellen Ansprüchen genügen kann.

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Ist Ihr Netzwerk nun immer noch langsam? Dann sollten Sie dringend einen Experten heranziehen. Möglicherweise haben Sie einen Trojaner im Netzwerk oder sind Bestandteil einer BOT-Netzwerks. Das ist nicht nur gefährlich und bedroht Ihre Daten, es kostet die Kanzlei enorm viel Zeit.

Richtwert zur internen Überprüfung:

Nehmen Sie eine umfangreiche Akte (viele Beteiligte, Termine, Akten- und Forderungskonto). In dieser Akte öffnen Sie die Akteninformation. Diese sollten Sie nach 5-7 Sekunden aufgebaut bekommen. Dauert es bei Ihnen länger, können wir es optimieren. Rufen Sie uns an!

Sie erreichen uns über 0511/47390640 oder per E-Mail: ra-micro@fritcon.de.

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CCleaner – den PC sauber halten mit nur einem Klick

Dienstag 8. Juni 2010 von Rudolph

Wer kennt das nicht: Der eigentlich noch gar nicht so alte PC wird immer langsamer.

Grund hierfür sind oft Dateileichen und falsche Einträge in der Windows-Registrierungs-Datenbank. Ein Programm zur Abhilfe ist: CCleaner. Auch Dr. Becker von der RA-MICRO Software GmbH empfiehlt das Programm und wir können uns dem nur anschließen.

Sie finden das Programm unter: www.ccleaner.com

Bei der Installation beachten Sie bitte, dass die “Yahoo-Toolbar” mitinstalliert werden soll. In aller Regel brauchen Sie diese nicht. Entfernen Sie diese also bei der Auswahl. Alle anderen Optionen können Sie aktiviert lassen.

Außerdem achten Sie bei der Benutzung bitte darauf, dass Sie beim säuber nicht den Java-Cache löschen. Wenn Sie das machen, ist danach Ihr “EGVP-Client” weg. Das ist zwar keine Katastrophe, jedoch ein ärgerlicher Aufwand. Sie finden diese Einstellung auf der zweiten Karteikarte des “Cleaner” namens “Anwendungen”, dort unter “Internet” als “Sun Java”. Diesen Haken bitte entfernen.

Bei der Registry-Reinigung bitte immer (!) eine Sicherung durchführen. Wir haben zwar noch keine Schwierigkeiten im Anschluss an eine Reinigung feststellen können, aber…

Noch ein Tipp für diejenigen unter Ihnen, die regelmäßig den Windows Remote Desktop Client benutzen, um einen anderen PC fernzusteuern. Mit dem löschen des “DNS Cache” (Cleaner – Windows), beheben Sie diverse Schwierigkeiten von sogenannten RDP-Verbindungen.

Sollten Sie noch Windows XP verwenden, dann werfen Sie auch einen Blick auf das “Schwesterprodukt”: Defraggler (http://www.piriform.com/defraggler/download/standard). Hierbei handelt es sich um ein kostenloses Defragmentierungsprogramm für die Festplatte. Bei Windows Vista und Windows 7 ist die enthaltene Defragmentierung vergleichbar gut und muss nicht ersetzt werden. Durch die Defragmentierung werden Dateien auf der Festplatte wieder zu einem großen Ganzen zusammen gesetzt und können anschließend deutlich schneller gelesen werden.

Noch Fragen? Gern! Schicken Sie uns eine Mail an: info@fritcon.de oder rufen Sie uns an: 0511/47390640.

Ihr Team der FRitCon!

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Diverse Microsoft Supports enden zum 13.07.2010

Dienstag 8. Juni 2010 von Rudolph

Wir möchten sicherstellen, dass Sie über diese Termine informiert sind und Ihre System- und Betriebssystemupgrades entsprechend planen, so dass Sie unterbrechungsfrei Zugriff auf Microsoft-Supportleistungen und -Updates haben.
  • Der Support für Windows XP SP2 endet am 13. Juli. Falls Sie ein XP-Betriebssystem mit diesem Service Pack oder eine ältere Windows-Version auf Ihrem PC installiert haben, müssen Sie auf Windows XP Service Pack 3 oder Windows 7 upgraden.
  • Der Support für Windows Vista RTM (Release to Manufacturing) endete am 13. April 2010. Falls Sie mit einer RTM-Version arbeiten, sollten Sie auf Windows Vista SP2 oder Windows 7 upgraden.
  • Der erweiterte Support für Windows 2000 Server und Windows 2000 Professional endet am 13. Juli 2010. Um weiterhin Updates und Supportleistungen in Anspruch nehmen zu können, müssen Sie auf eine aktuellere Windows-Version umsteigen.
In vielen Fällen dürfte der Kosten- und Zeitaufwand für eine Migration auf ein neues Service Pack so erheblich sein, dass Sie gleich eine Migration auf Windows 7 in Betracht ziehen sollten.
Schicken Sie uns eine Nachricht (E-Mail) – wir rufen gern zurück. Oder rufen uns an: 0511/47390640.
Wir kümmern uns! Ihr Team der FRitCon

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Neuer PC, neues Notebook? Wir haben die Lösung für Sie!

Dienstag 18. Mai 2010 von Rudolph

Ab sofort bieten wir Ihnen PCs und Notebooks von HP und Dell auch zur Miete an.

Miete bedeutet in diesem Fall, dass Sie ein “Rundumsorglos-Paket” bekommen.

Alle 3 Jahre liefern wir neue Geräte und während der Nutzungszeit entstehen keine Kosten für Service und Wartung.

Die Ausstattung ist selbstverständlich flexibel. So können Sie diesen Service sowohl für Anwaltsarbeitsplätze (z.B. mit Laptops), als auch für Sekretariatsplätze (im Standard mit 2 Monitoren) nutzen. Die Preise starten bei € 39,00 (zzgl. MwSt.) monatlich für einen einfachen Anwaltslaptop.

Holen Sie sich Ihr individuelles Angebot und rufen uns an: 0511/47390640.

Oder schicken Sie uns eine e-Mail an: info@fritcon.de

Wir klären dann kurz den Bedarf und wenige Minuten später liegt Ihnen Ihr Angebot vor.

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Neuer PC? Warum eigentlich?

Donnerstag 6. Mai 2010 von Rudolph

Der Herr Rechtsanwalt Hagen Vietz aus Hamburg (RA-MICRO Hamburg GmbH – www.ra-micro-hamburg.de), legte der aktuellen Kammermitteilung der RAK Celle ein Schreiben bei, in dem er aus Anwaltssicht erklärt, warum moderne Systeme regelmäßig ausgetauscht werden sollten und frühzeitige Planung unerfreuliche Investitionsspitzen ersparen.

Lesenswert, schauen Sie hier: Neuer_PC_warum? (PDF-Datei).

Gern stehen wir Ihnen für eine ausführliche Beratung zur Verfügung.

Ihr Team der FRitCon!

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Faxen aus dem Netzwerk

Dienstag 20. April 2010 von Rudolph

Seit einigen Jahren ist in den Kanzleien das Thema “Faxen aus dem Netzwerk” aktuell. Auch wenn immer wieder (zum Teil gute) Argumente dagegen gebracht werden, steckt in dieser Anwendung eine enorme Zeitersparnis.

Leider machen es die Lizenzmodelle der gängigen Anbieter, wie Tobit, Ferrari Fax oder GFI der Kanzlei nicht einfach sich für Faxen aus dem Netzwerk zu entscheiden.

Kleine Kanzleien müssen schnell 1000 Euro in die Hand nehmen. Lösungen wie das von RA-MICRO empfohlene “fax.de”, die ohne Lizenzkosten und Faxhardware auskommen, eignen sich nur für geringe Faxmengen.

Den Netzwerkkopierer zu verwenden bietet auch meist mehr Hindernisse als Vorteile und somit bleibt die Frage im Raum: Ist Faxen aus dem Netzwerk nur etwas für wohlhabende Kanzleien oder gar nur noch ein Traum?

Wir haben die Lösung:

Unser neustes Produkt bietet Ihnen die perfekte Integration in RA-MICRO, Office und andere Produkte aus denen heraus Sie drucken können. Es stellt Ihnen sowohl eine zentrale Übersicht der versendeten und empfangenen (!) Faxe zur Verfügung, als auch eine Integration in MS Outlook und damit eine direkte Anbindung an die E-Akte (DMS) von RA-MICRO.

Das Produkt kostet inkl. Faxkarte ab 275,00 Euro netto und beschränkt nicht die Anzahl der Benutzer. Es können Faxdurchwahlen berücksichtigt werden, anhand derer eine Verteilung der eingehenden Faxe im Netzwerk passiert.

Das Produkt läuft auf einem beliebigen Computer ab Windows XP, aber auch auf einem Windows Server.

Gern geben wir Ihnen detailierte Informationen. Rufen Sie uns einfach an oder schicken Sie eine E-Mail an: info@fritcon.de.

Ihr Team der FRitCon!

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Modernes Serverkonzept für Kanzleien bis 10 Arbeitsplätze

Mittwoch 10. März 2010 von Rudolph

Windows Home Server ist ein Serverbetriebssystem für bis zu 10 Nutzer.

Microsoft stellt hier in der aktuellen Version eine Variante des Windows 2003 Small Business Servers zur Verfügung. Dieser ist erprobt, stabil und bietet einen komfortablen Programmumfang.

Die Leistungen in Kürze:

Auf Windows 2003 Small Business Server basierendes Betriebssystem, bis zu 10 Windows-Benutzer, spezielle Datensicherungsfunktion der angeschlossenen PCs, zusätzliche Hard- und Software kann installiert werden (im Gegensatz zu einer NAS), VPN und Remote-Desktop Zugriff für einen Heimarbeitsplatz oder mobiles Arbeiten, Dateifreigabe (WebDAV) über Internet möglich.

Und die Hardware dazu?

Unser Partner HP bietet ein spezielles System in 3 Varianten an, das perfekt auf WHS abgestimmt ist. Mit einem Intel E5300 Prozessor, 1 GB RAM und wahlweise 1x 1TB, 2x 1TB oder 2×1,5 TB, bekommen Sie ein solides System. Über 2-3 freie Festplattenschächte können Sie dieses bei Bedarf erweitern.

WHS ist hierbei bereits vorinstalliert, so dass lediglich noch die individuelle Einrichtung nötig ist.

Der Basispreis (mit 1x 1TB Festplatte) zzgl. Einrichtung und Mehrwertsteuer beträgt € 499,00.

Gern machen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

Ihr Team der FRitCon

IT-Spezialisten für Juristen

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Sind Server zu teuer…

Mittwoch 17. Februar 2010 von Rudolph

…für kleine Kanzleien?

Bei Kanzleien bis ca. 6 Arbeitsplätzen stellt sich immer die Frage, ob die Anschaffung eines separaten Server unbedingt sein muss?

Pauschal ist diese Frage sicher nicht seriös zu beantworten, jedoch gibt es 2 Möglichkeiten, wie auch kleine Kanzleien, ohne große Investitionen an eine Client-Server Struktur kommen:

1. NAS-Speichersysteme:

Hinter NAS verbirgt sich Network-Attached-Storage. Also eine Festplatte, die direkt an das Netzwerk angeschlossen wird. Auf diese können dann zentral Daten gespeichert werden. Eine kostengünstige Lösung, die u.a. von RA-MICRO empfohlen wird.
Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass dies nur bis ca. 3 Nutzer eine denkbare Lösung ist. Danach wird die Leistung schlicht zu schlecht.
Die Vorteile eines separaten Dateiservers bieten diese Systeme aber dennoch. Hierzu zählt unseres Erachtens im Wesentlichen die Unabhängigkeit  von der Anwendung. Neustarts passieren hier denkbar selten, so dass eine Verfügbarkeit der Daten maximal ist. Zudem sind die Systeme sehr stabil und Datensicherungskonzepte bereits integriert.

2. WHS-Systeme:

WHS steht für Windows Home Server. Eigentlich für das Heimnetzwerk gedacht, bekommt man hier ein richtiges Serversystem zum kleinen Preis. Natürlich ist der Umfang beschränkt, jedoch bieten die WHS System ein Maximum an Leistung, da sie – im Gegensatz zu den NAS-Lösungen – über einen vollwertigen Prozessor und Arbeitsspeicher verfügen. Das Betriebssystem des aktuellen WHS 2008 ist Microsoft Windows 2003 Server. Das System ist stabil und erprobt. Sehr schnell und bietet Ihnen vom Start weg die Möglichkeit bis zu 10 Nutzer anzuschließen. Hierzu kommen nützliche Funktionen, wie eine Datensicherung der angeschlossenen Arbeitsplätze und eine Rechteverwaltung auf einzelne Ordner des Servers.

Anbieter wie unser Partner HP offerieren spezielle WHS Systeme, die komplett fertig ausgelegt sind. Flexibel im Festplattenvolumen (von 1-4 Terabyte) und bereits mit weiteren nützlichen Funktionen, wie einem Online-Speicherkontigent für die Datensicherung außer Haus (optional ohne Aufpreis nutzbar).

Erste Netzwerke mit WHS haben wir bereits ausgeliefert und die Anwender freuen sich über Stabilität und Preis-/Leistungsverhältnis.

Gern beraten wir Sie individuell, ob WHS oder NAS auch für Sie eine Lösung darstellt. Ganz bedarfsgerecht und Ihren Nutzem im Auge, um langfristig mit Ihnen zusammen zu arbeiten!

Ihr Team der FRitCon
IT-Spezialisten für Juristen.

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